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WTO Moot Court 2008/2009

Der Wettbewerb

Das Team

  • Stephanie Engel (3. Sem.)
  • Anara Karagulova (Studiengang Wirtschaftsrecht)
  • Diana Knote (5 Sem.)
  • Lars Raabe (3. Sem.)

Die Erfolge

Bei der Regionalrunde in Barcelona vom 11. bis 14. März 2009 musste sich das Team aus Halle bei ihren Plädoyers den zahlreichen und kritischen Fragen der mit bekannten Experten des Welthandelsrechts besetzten Richterbank stellen. Trotz dieser Herausforderung haben die Hallenser ihre harte Konkurrenz, unter anderem von gerade auch im Welthandelsrecht international hoch renommierten Universitäten aus London, Genf und Amsterdam, deutlich hinter sich gelassen. Bereits aus den mündlichen Verhandlungen der Vorrunde gingen sie als Team mit der höchsten Gesamtpunktzahl insgesamt hervor. Nachdem sie sich dann auch im Halbfinale erfolgreich gegen die Mannschaft des bekannten King’s College London durchsetzen konnten, gelang es ihnen schließlich, in einem äußerst spannenden und auf hohem Niveau ausgetragenen Finale das Team der Universität Bukarest zu besiegen. Das Team gab sich jedoch nicht mit dem Gewinn aller ihrer Plädoyers zufrieden. Es erhielt darüber hinaus auch noch den Preis für die besten Schriftsätze insgesamt sowie den Preis für die besten Schriftsätze auf Klägerseite.

An der internationalen Finalrunde des ELSA WTO Moot Court vom 19. bis 23. Mai 2009 in Taipei nahmen insgesamt 19 Teams teil, die sich in weltweit stattfindenden Regionalrunden jeweils qualifiziert hatten. Das hallesche Team plädierte in den Vorrunden erfolgreich gegen das Team des Graduate Institute aus Genf/Schweiz sowie gegen das Team aus Barcelona/Spanien, Sieger der diesjährigen nordeuropäischen Regionalrunde. Leider musste sich die hallesche Mannschaft in der Gesamtwertung aller Teams knapp geschlagen geben und erreichte nicht genügend Punkte, um sich für das Halbfinale qualifizieren zu können. Im Halbfinale setzte sich das amerikanische Team der Duke University gegen das kolumbianische Team der Universidad de los Andes sowie das australische Team der University of Melbourne gegen das europäische Team der Maastricht University durch. Aus den Plädoyers im Finale ging schließlich das australische Team als Sieger hervor. Die Arbeit und intensive Vorbereitung des halleschen Teams in den vergangenen acht Monaten wurde dennoch reich belohnt. Das Team gewann den Valerie Hughes Award für den weltweit besten Schriftsatz auf Klägerseite.

Pressemeldungen

Foto

[Foto: MLU/Lars Raabe]

[Foto: MLU/Lars Raabe]

[Foto: MLU/Lars Raabe]

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